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Untermenue Diözese

Studienbegleitende Ausbildung

Alle Studierenden, gleich welcher Ausbildungsstätte, die eine Anstellung in unserer Erzdiözese anstreben, müssen zu Beginn des Studiums eine Bewerbung für die Aufnahme in den diözesanen Bewerberkreis einreichen. In diesem halten sie Kontakt zur Ausbildungsleitung der Erzdiözese, die ihre Ausbildung durch verschiedene studienbegleitende Maßnahmen ergänzt. Diese diözesanen Angebote reichen von thematischen Veranstaltungen wie Studientagen und Wochenenden bis zur Organisation und Begleitung der praktischen Ausbildung (Kurzzeitpraktika und Jahrespraktikum). Die Ausbildungsleitung beurteilt das Jahrespraktikum.

Während des ganzen Studiums steht die Ausbildungsleitung den Studierenden mit Rat und Tat zur Seite. In Einzelgesprächen reflektiert die Ausbildungsleitung den Stand der persönlichen Entwicklung und macht so den Fortschritt in der Ausbildung erfahrbar. Am Ende der Ausbildung erstellt sie eine abschließende schriftliche Stellungnahme, die die Eignung für einen pastoralen Beruf beurteilt und eine Empfehlung für den beruflichen Einsatz ausspricht.

Die Zugehörigkeit zum diözesanen Bewerberkreis ist Voraussetzung für eine spätere Anstellung in der Diözese. Auch das Anstellungsverfahren liegt in der Verantwortung der Ausbildungsleitung.

Die Ausbildungsleitung hat die studienbegleitende Ausbildung unter das Motto gestellt "Grund haben - Horizonte weiten". Mehr zu diesem Leitmotiv hier.


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